Unser FSJ mit Finnja Niehues

 
 

Hey, ich bin Finnja, die neue FSJlerin im Jahr 2022/23. Ich bin 18 Jahre alt und habe Lisas Platz übernommen.

Ich freue mich schon sehr auf die kommende Zeit und bin gespannt, was mich so erwarten wird. Ich bin mir sicher, dass ich hier viele neue Erfahrungen sammeln werde, vor allem im Bereich der Veranstaltungsorganisation und des pädagogischen Arbeitens. Außerdem stelle ich mich die Aus-und Weiterbildungsmöglichkeiten besonders interessant und gewinnbringend vor!

Ich werde euch hier in diesem Blog auf meinem Jahr mitnehmen und erzählen, was ich so gemacht habe und machen werde!

Lisa und Finnja

Meine Vorgängerin Lisa zeigt mir meinen neuen Arbeitsplatz.

 

01.09.2022 - 09.09.2022

 
 

Nach meinen ersten zwei Arbeitstagen und dem Wochenende ging auch schon mein Einführungsseminar in der Schwimmsportschule in Übach-Palenberg los. Wir starteten das Seminar mit coolen Kennenlernen-Spielen und verstanden uns alle direkt sehr gut. Viele kamen ebenfalls aus Münster bzw. aus der Nähe und engagieren sich dort in Vereinen.

Ein Tag bestand immer aus ca. zwei Theorieblöcken und ein bis zwei Sporteinheiten, was ich super fand, denn so hatte man immer eine gute Mischung. Der Tag endete mit einem netten Beieinandersein, gemeinsam Gesellschaftsspiele spielen, um sich untereinander noch besser kennenzulernen.

Wir haben in der Woche über die unterschiedlichsten Themen z.B. Gesundheit gesprochen und diskutiert, aber durften auch praktisch zahlreiche neue Dinge ausprobieren. Uns wurden alle Fragen zu unserem FSJ beantwortet, dazu wurde ein Quiz erstellt und wir haben gelernt wie man vor Gruppen auftritt. Außerdem sollten wir in einem theoretischen Block in Kleingruppen unseren eigenen Verein anhand bestimmter Kriterien gründen, diesen vorstellen und begründen warum man der ideale Verein für den Gewinn eines Förderungsgeldes wäre. Das hat sehr viel Spaß gemacht, denn es gab lustige und kreative Ideen.

 
 
Wir tanzen als Gruppe Macarena

Wir spielen ein Flucht-Spiel und unsere Aufgabe war es als Gruppe einen Tanz zu lernen

Meine Gruppe und ich mit unserem Verein

Meine Gruppe und ich mit unserem selbstgegründeten Verein

Der Pressekonferenzsaal

Wir präsentieren unseren Verein im "Pressekonferenzsaal"

Auch Themen wie Kondition und Koordination wurden unter die Lupe genommen. Dazu haben wir uns nach der theoretischen Einführung in Kleingruppen zusammengefunden und uns Spiele zu dem jeweiligen Bereich ausgedacht und mit der ganzen Gruppe durchgeführt. Natürlich sollte die Zielgruppe nicht wir sein, sondern wir sollten uns überlegen, was Spaß und Lernen für Kinder- und Jugendliche in Spielen vereint.

In der Woche hat man sich v.a. auf Team-Building und Weiterbildung im Sport sowie auf das Arbeiten mit Kindern- und Jugendlichen fokussiert. Ich bin sehr begeistert von der Woche und freue mich schon riesig auf die weiteren Seminare!

 

12.09.2022 - 17.09.2022

Und so schnell ging auch schon die erste Woche rum… In die neue Woche bin ich gemeinsam mit Toto in die Planung für die J-Team Fahrt im Oktober nach Hachen eingestiegen. Wir haben viele, coole Ideen gesammelt und versuchen jetzt das bestmögliche Programm für alle zu organisieren. Das Thema in der Woche wird „Nachhaltigkeit“ sein.

Auch konnte ich die Sportjugend beim Mitgestalten und Miterstellen der neuen Werbeflyer für 2023 unterstützen. Es handelt sich einmal, um den Flyer für Aus- und Fortbildungen für die Bewegungsförderung im Vorschulalter, den ich bereits vor meinem Seminar gestalten konnte, und zum anderen, um den Flyer für Qualifizierungsangebote im Sport für Jugendliche.
Da ich selbst noch nie zuvor an einem Flyer gebastelt habe, fand ich es super interessant diesen Prozess einmal begleiten zu dürfen. Beim Erstellen der Flyer habe ich erstmal gemerkt wie viel Mühe und Arbeit eigentlich dahintersteckt. Doch sobald man dann den Druck in der Hand hat, freut man sich umso mehr. Und der Gedanke, dass die Flyer, die man selbst gestaltet hat, in Münster verbreitet werden, ist richtig cool!

Meine Flyer

Meine zwei selbst gestalteten Flyer

 

Am Donnerstag waren Toto und ich bei der Sportwissenschaftlerin Annika Krumhöfner in der Universität Münster und haben mit ihr über Demokratie und in dem Zuge über Partizipationschancen von Jugendlichen gesprochen. Thema war vor allem, wie man junge Menschen befähigen kann, selbst aktiv zu werden und wie sie sich in politische Entscheidungen einbringen können. Insbesondere im Sport soll jetzt versucht werden die Partizipationschancen von Jugendlichen zu erhöhen und dass ihre Interessen mehr vertreten werden. Außerdem stellte sich die Frage, wie ältere Personen mit der Jugend umgehen sollen, um mit ihnen auf Augenhöhe zu stehen. Das Gespräch fand ich super interessant und bin gespannt wie sich dieses Themenfeld weiterentwickelt… Vielleicht kann ich ja mitwirken ;)

Zudem stand an diesem Tag eine kleine praktische Einführung mithilfe eines Spiels in das Thema Prävention sexualisierter Gewalt im Sport an. Toto, der das Spiel „Schau hin und sag was!“ schon kennt, zeigte unserem Geschäftsführer Robin, Anne, einer Honorarkraft, und mir, wie es funktioniert. Ich selbst spielte das Spiel ja auch zum ersten Mal und ich finde, es ist eine super Methode, um vor allem Kindern das Thema näher zu bringen.

Das Orga-Team

Das Orga-Team hinter dem Süßigkeiten-Buffet

Am Freitag war es dann schon soweit… Die THX-Party im Jovel-Club stand bevor! Wir trafen uns um 16 Uhr davor und bereiteten alles vor, indem wir dekorierten, den Pommes- und Süßigkeitenstand aufbauten und den Außenbereich gemütlicher gestalteten. Als wir alles soweit fertig hatten, testeten wir unsere Fritteuse überzeugend! Wir besprachen die letzten organisatorischen Dinge, wie z.B. dass Toto und ich den gesamten Abend hinter der Fritteuse verbringen durften ;) und erwarteten dann voller Vorfreude die ersten Gäste…

 

Nachdem sich schon einige Leute im Jovel eingefunden hatten, startete die Begrüßung. Darauf folgte eine Trommelaktion, die für Team-Building sorgen sollte. Das Ganze wurde angeleitet und es ergab sich ein harmonisches Ergebnis, worauf guten Gewissens die Party starten konnte.

Die Stimmung war super, viele Leute trafen sich wieder und auch ich kannte Viele. Der Pommesstand war sehr beliebt und zu jeder Zeit gut besucht J Wir unterhielten uns mit Jedem, lachten viel und hatten bis zum Ende sehr viel Spaß. Gegen 2:00 Uhr stand uns noch das Aufräumen bevor, was wir als Team schnell hinter uns brachten und zufrieden nach Hause fuhren. Insgesamt kann man sagen, dass es ein erfolgreich, gut besuchter und lustiger Abend war, den wir in zwei Jahren hoffentlich genauso wieder erleben können!

Tanzfläche

Auf der Tanzfläche ist super Stimmung!

 

19.09.2022 - 23.09.2022

 
 

Diese Woche stand am Dienstagabend das KURZ UND GUT Seminar mit Anne an. Ich durfte teilnehmen und fand es wirklich spannend. Wir sprachen drei Stunden lang über verschiedene Gewaltformen, Präventionsmöglichkeiten, Täter*innenstrategien und natürlich auch über Interventionsmöglichkeiten geredet. Die eigene Rolle als Ansprechperson wurde auch kurz thematisiert.

Anne erzählt etwas

Anne erzählt uns etwas zu den verschiedenen Gewaltformen

 
Mein Hund

Mein selbstgemalter Hund aus meiner Perspektive

Ich fand es super, dass das Seminar mit viele praktischen Methoden gestaltet wurde, denn so wurde man dazu angeregt mitzudenken und aktiv zu werden. Die kleinen Gruppenarbeiten, wo Meinungsaustausch stattfinden konnte, fand ich ideal um zu dem Thema direkt andere Sichtweisen kennenzulernen.
Auch in Einzelarbeit war die Kreativität gefragt. Wir sollten jeder einen Hund malen und am Ende hat sich herausgestellt, dass man den Hund in verschiedenen Perspektiven darstellen kann. Im übertragenden Sinne gibt es also auch im Bereich Prävention sexualisierter Gewalt verschiedene Perspektiven, die man beleuchten kann.

 

In einer kleinen Pause des Seminars, stellten Marisa und ich belegte Brötchen zur Verfügung, um die Kräfte und Aufmerksamkeit aller Teilnehmenden und unsere für die letzten eineinhalb Stunden zu stärken.
Ich fand den Abend sehr informativ und konnte viel lernen! Ich bin schon gespannt, welche Seminare ich bald noch so besuchen darf…

Zu anderen habe ich diese Woche nicht nur mein erstes Seminar besucht, sondern auch meine ersten Berichte auf der Homepage geschrieben und veröffentlicht. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, es ist nur kniffelig immer die passende Überschrift zu finden… Aber das kommt noch :)

Toto und ich haben uns außerdem eine Sporthalle angeguckt, die die Räumlichkeit für unsere Sporthelferausbildung werden soll. Zusammen mit Julian vom Sportamt und einem Lehrer der Schule haben wir festgestellt, dass diese Halle geeignet und gut ausgestattet ist. Marisa und ich haben am gleichen Tag Spiel- und Sportsachen für das Spielefest am kommenden Wochenende rausgesucht, sodass der Transport zum Naturkunde Museum reibungslos ablaufen kann. Leider kann ich nicht vor Ort sein, aber ich bin mir sicher, dass Marisa mir alles berichten wird.

Zudem habe ich mitbekommen, wie unter anderen die Sportjugend bei der Sportsnight in Münster Ende Oktober mitwirkt. Das Projekt finde ich sehr cool, denn es ermöglicht Jugendlichen, die vielleicht auch eine Auszeit von Zuhause brauchen, vier Stunden in manchen Münsteraner Sporthallen Sport zu treiben.

Ein weiteres Highlight der Woche war der Workshop „Wie drehe ich einen Film?“ mit Simon. Simon ist ein gelernter Videograf und zeigt Kristina, Lisa, Toto und mir wie´s geht. Da bald ein Film über die Sportjugend gedreht werden soll und ich es mit zum Ziel gesetzt habe, dieses Projekt als mein FSJ Jahresprojekt zu gestalten ist mein Interesse groß geweckt!

26.09.2022 - 16.10.2022

In dieser Woche stand eigentlich viel an, jedoch war ich leider krank und habe einige, spannende Termine verpasst. Zum einen konnte ich nicht bei der Vorstandssitzung des SSBs zuhören, beim Vernetzungstreffen der Jugendverbände Münster mitmachen und bei der Podiumsdiskussion neuen Input gewinnen. Aber ich denke und hoffe, dass ich noch viele Möglichkeiten bekommen werde, Termine dieser Art wahrnehmen zu können.

 
 

Nichtsdestotrotz startete ich anschließend wieder fit in die Übungsleiterausbildung, die mir super viel Spaß gemacht hat. Ich lernte Menschen aus verschiedensten Vereinen kennen, u.a. auch andere FSJler, aber insbesondere zeichnete die Gruppe durch eine Variation an Altersgruppen aus. Wir machten in dieser Woche sehr viel Sport, lernten neue Spiele für Klein und Groß kennen und eine Vielzahl an Sportarten. Spannend fand ich vor allem Boxen und Karate, da ich mit Kampfsportarten kaum was zu tun habe. Im Rahmen einer Teilnehmerstunde wurden wir in diese Sportarten eingeführt und alle hatten ein riesen Spaß.

Zusammen mit meiner Gruppe bereiteten wir eine Teilnehmerstunde zum Thema Basketball vor, die auch erstaunlich gut funktioniert hat und ich somit sagen kann, dass die Woche für mich ein voller Erfolg war. Jetzt muss ich nur noch einen Erste Hilfe Kurs machen und Hospitieren, um meinen ÜL-Schein zu erhalten!

Alle TN der ÜL

Unsere Gruppe ist ausgepowert nach dem Boxen/Karate

Michi und ich beim Boxen

Michael und ich boxen weiter

 

Toto und ich haben unsere J-Team Fahrt nach Hachen weiter geplant und sind gespannt, was alles herausgearbeitet wird.

"Nur 48 Stunden- aber bitte nachhaltig!" lautete das Motto der J-Team Fahrt nach Hachen. Nun liegt diese Fahrt hinter mir und ich blicke zufrieden zurück. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht mit den J-Teamern zu arbeiten und tolle Ergebnisse zu entwickeln. Ich stand das erste Mal vor so einer Gruppe, habe diese angeleitet und bin erleichtert, dass alles gut funktioniert hat.

In den 48 Stunden haben wir sehr viel erlebt, gemacht und gelernt. Wir haben Planspiele gespielt, eins zum Thema der ressourcenschonenden Produktion von Konsumgütern und das Spiel "Schau hin und sag was" zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt. Kompromisse mussten gefunden werden und oft ist eine aufmerksame Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg.

Wir haben außerdem einen Biathlon gemacht, der mir ebenfalls sehr viel Spaß bereitet hat. Es ging um Teamgeist und Schnelligkeit, zwei Dinge, die ich zum Glück gut kann :)


Wir spielen Schau hin und sag was

Wir spielen das Spiel "Schau hin und sag was"

 
Riesenbrücke

Wir freuen uns über unser gelungenes Endergebnis

Doch nicht nur der Biathlon forderte unseren Teamgeist, wir mussten uns auch beim Brückenbau beweisen. Und weil wir alle in unseren Kleingruppen super schnell fertig waren und das Konzept des Brückenbaus raus hatten, mussten wir noch einen draufsetzen und haben als Team eine "Riesenbrücke" gebaut.
Wir haben uns sehr gefreut über unser Endergebnis und konnten zufrieden zum Mittagessen gehen!

 

Das Thema "Nachhaltigkeit" und die Frage "Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich für mich?" konnten wir uns erfolgreich beantworten.
Um etwas in der Welt verändern zu können, muss sich zuerst jede*r an die eigene Nase fassen. Denn kleine Schritte sind besser als keine Schritte, stellten wir fest. Außerdem muss man seinen Kosum bewusst reduzieren und aufeinander Acht geben.

Aus diesem Wochenende nehme ich persönlich viel mit und ich freue mich schon auf weitere, spannende Projekte!

Arbeitsergebnisse

Ein paar unserer Arbeitsergebnisse

 

17.10.2022 - 04.11.2022

In den nächsten Tagen hatte ich viele kleine Termine, z.B. konnte ich das erste Mal bei der Vorstandssitzung der Sportjugend zuhören und das Protokoll schreiben. Der Termin war sehr spannend, wir haben viel besprochen, denn es stehen noch einige Projekte an, an denen ich mich sehr gerne beteiligen möchte. Beispielsweise finde ich die AG Nachhaltigkeit sehr interessant und ich freue mich außerdem an unserem Filmprojekt, mein Jahresprojekt, weiter zu arbeiten.

Die Tage nach der Vorstandssitzung verbrachte ich aus Sicherheitsgründen das erste Mal im Homeoffice, was aber gut funktioniert hat. Ich habe mich oft mit Toto per Zoom ausgetauscht und konnte auch von Zuhause aus meine Aufgaben gut erledigen. Ich arbeitete an einem neuen Projekt der Sportjugend weiter, nämlich dem Jugend TÜV. Ich rechnete anhand von bestimmten Kriterien und deren zugeordneten Punkten, Punktzahlen, die die Vereine erreichen würden, aus. Daran kann man dann festmachen, ob ein Verein das Siegel erhalten würde oder nicht.

 
 

Danach die Woche konnte ich zurück ins Büro und hörte beim Qualitätszirkel zu, welcher sich zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt im Sport zum zweiten Mal bei uns in der Geschäftsstelle des SSBs traf.
Vertreter*innen von vier Münsteraner Vereinen waren anwesend und haben sich über ihre Problemfelder und positiven Entwicklungen des Themas in ihren Vereinen ausgetauscht. Ich habe fleißig mitgeschrieben und wieder viel neunen Input gewinnen können.

Mitglieder QZ

Wir haben das Spiel "Schau hin und sag was" mit den Vertreter*innen gespielt.

 
Plakate, Was tun wenn

Unsere Plakatentwürfe

 
 

Wir sprachen über die Broschüren „Was tun wenn…?“ und „Halt, Stopp!“, die in Vereinen an Übungsleitende und Kinder verteilt werden könnten, um die Arbeit im Bereich PSG ein Stück weit publik zu machen. Marisa, Toto und ich haben ein Plakat entworfen, welches anschließend mit den Vereinsvertreter*innen besprochen wurde. Es wurde als sinnvoll erachtet, die Idee mit dem Plakat durchzusetzen, also bespreche ich nun mit Ralf Heyer, unserem Grafikdesigner, alles Weitere.

 

Außerdem verabschiedeten wir eine Kollegin aus dem Integrations- und Inklusionsbüro, Jule, die nun eine neue Stelle antritt. Gemeinsam haben wir ihre leckeren, selbstgemachten Zimtschnecken gegessen und in großer Runde gequatscht. In dem Zuge haben wir auch einen neuen Kollegen begrüßt, welcher ab Neujahr vollständig Jules Platz übernehmen wird.

Ein weiteres interessantes Treffen war das Planungstreffen für die Berlinfahrt 2023. Toto, Lisa und ich haben erste Ideen für Themen gesammelt und in dem Zuge besprochen, was man sich angucken bzw. an welchen Führungen man teilnehmen könnte. Jetzt steht uns bevor, das Programm genau zu entwickeln und ich bin schon gespannt auf unsere Ausarbeitung.

07.11.2022 - 18.11.2022

Dass Bewegungsförderung im Kindesalter sehr wichtig ist, wurde mir beim Treffen des Qualitätszirkels für Bewegungsförderung nochmal klar. Marisa und ich waren in der Kita St. Magareta mit fünf anderen Verterinnen von Münsteraner Bewegungskitas. Diese Kitas haben einige Projekte, die sie im vergangenen Jahr umgesetzt haben.

Es war sehr spannend für mich zu hören, was für kreative Ideen es alles gibt. Hunderte Kinder und Eltern konnten der Bewegung freien Lauf lassen. Bei der Kita im Johannes- Busch- Haus gab es sogar einen Zirkuskibaz, welcher u.a. als ein Verknüpfungspunkt zwischen Eltern und Erzieher*innen gewirkt hat.

Gesprächsrunde

Es fand ein netter Austausch statt und ich habe für mich neue Dinge kennengelernt.

 
Luftballons

Wir bewegen uns mit Luftballons.

Willi Brunert, ein Lehrteamer für Bewegungsförderung, war ebenfalls da und hat uns sämtliche Praxisbeispiele zur Förderung der Bewegung, insbesondere mit Alltagsgegenständen, demonstriert. Eigentlich braucht man nur ein Zollstock, Taschentücher und Luftballons.

Wir hatten sehr viel Spaß und haben auf jeden Fall einen vielfältigen Input bekommen.

 

Das mittlerweile dritte Treffen meines Jahresprojekts, dem Sportjugendfilm, hat auch stattgefunden. Gemeinsam mit Simon, dem Videografen, haben wir das Schneiden gelernt und schon erste, tolle Ergebnisse produziert. Mir macht es sehr viel Spaß mit der Projektgruppe zu arbeiten und ich freue mich schon auf das nächste Treffen, wo wir uns weiter am Schneiden versuchen werden und bald ein Drehbuch entwickeln. Es steht auf jeden Fall noch sehr viel Arbeit bevor, aber ich bin mir sicher, dass wir ein tolles Ergebnis produzieren werden.

Jana und ich schneiden

Jana und ich lernen das Schneiden

Unsere Projektgruppe

Unsere Projektgruppe hört Simon aufmerksam zu!

 

Ein weiterer Termin, den ich zusammen mit Toto und Jana wahrgenommen habe, fand im Kinderbüro statt, wo wir über die Bewegten Kids und die Ferienbetreuung Atlantis gesprochen haben. Da diese im nächsten Jahr zeitgleich stattfinden, haben wir von dem Kinderbüro sämtliche Materialien zur Verfügung gestellt bekommen, die wir während den Bewegten Kids verwenden werden. So langsam trudeln auch schon einige Anmeldungen ein. Lange kann´s nicht dauern, dann starten wir mit den ersten, intensiven Vorbereitungen.

Anschließend an den Termin im Kinderbüro sind Toto und ich nach Nienberge gefahren, denn er führte dort ein Erstgespräch zum Thema Schutzkonzept. Der DJK SC Nienberge möchte das Thema PSG im Verein präsenter machen und Toto hat sie beraten. Für mich war der Termin sehr interessant, denn ich erfahre immer mehr zum Ablauf der Einführung in die Vereine und bin auch in Zukunft noch mehr gespannt.

Zudem stand in dieser Woche die erste Hospitation für meinen Übungsleiterschein an. Ich habe bei dem Eltern-Kind-Turnen Kurs von Lisa hospitiert und mal wieder viel gelernt. Die Kinder hatten sehr viel Spaß in der aufgebauten Bewegungslandschaft, die Eltern haben sich unterhalten und Lisa hat es wirklich gut gemacht! Es wurde gemeinsam gesungen und gemeinsam auf- und abgebaut. Die Kinder haben dabei fleißig geholfen. Vielleicht ist das ja auch was für mich…

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