Jetzt geht es auch hier endlich los, wahrscheinlich etwas später als bei meinen Vorgängern wobei jedoch noch erwähnt werden sollte, dass mir weniger Zeit mit Thomas vergönnt war als ihnen.
Mein Name ist Theo, ich bin 18 Jahre alt und habe dieses Jahr am Johann Konrad Schlaun Gymnasium Abitur gemacht. Ich bin der neue FSJler bei der Sportjugend in Münster. In meiner Freizeit bin ich Trainer der U 10 von Eintracht Münster, mache Karate und spiele Football Manager.
Wie man also sehen kann, spielt der Sport in meinem Leben eine große Rolle. Deswegen freue ich mich jetzt schon sehr darauf, was das nächste Jahr zu bieten haben wird.
Die ersten zwei Wochen meines FSJs. Was gibt es zu berichten? Bisher saß ich hauptsächlich (nur) im Büro und habe nach kurzen Einweisungen von Thomas alleine Aufgeben erledigt. Thomas war leider weniger häufig da, als ich (und er wahrscheinlich auch) es gewollt hätte. Glücklicherweise war ich jedoch die meiste Zeit beschäftigt. So habe ich auch schon die Büroarbeit kennengelernt, welche den Hauptteil meines FSJs ausmachen wird und bin auch schon in eine gewisse Selbständigkeit beim arbeiten gekommen. Und auch in den Arbeitsalltag von Thomas, wird bald wieder "Normalität" einkehren. Danach werde ich bestimmt noch Anspruchsvollere Aufgaben bekommen. An meiner ersten Vorstandssitzung der Sportjugend habe ich ebenfalls schon teilgenommen und die Mitglieder des Vorstandes kennenglernt. Wenn ich erstmal den vollen Umfang meiner Aufgaben, als FSJler kennengelernt habe, werden diese Einträge hoffentlich auch noch ausführlicher.
Lange musste man warten auf den zweiten Teil meines Blogs. Das liegt daran, dass ich in letzter Zeit endlich Dinge zu tun hatte oder auch nicht im Büro war. Mit Dingen, die ich zu tun hatte, ist vor allem die Erstellung eines Flyers gemeint. Ein Prozess der sich aber elendig lang gezogen hatte, da andere Menschen im Büro meine Idee Dennis Schröder auf das Titelblatt zu packen nicht gut fanden. Außerdem war ich noch auf dem Qualitätszirkel, für Intervention von Vereinen die in das Gebiet des SSB Münster fallen. Dort wurde an tatsächlich passierten (natürlich anonymisierten) Fallbeispielen diskutiert, welchen Schritt die Dort anwesenden Ansprechpersonen als nächstes gegangen wären. Am Ende sind jedoch alle zu der Erkenntnis gekommen, dass sich ein Interventionsprozess niemals vorher planen lässt. Außerdem durfte ich den Fotografen machen. Eines meiner Fotos ist hier auch schon zu sehen.
Gespannt lauschen die Anwesenden den vorher ausgesuchten Fallbeispielen.
In Austauschphasen, kamen die Lehrkräfte in gute Gespräche.
In der gleichen Woche ging es dann auch noch Qualitätszirkel für Lehrer/innen von Schulen, die Sporthelfer/innen Ausbildung durchführen. Wieder kam mir die Aufgabe zu die Veranstaltung in bildlicher Form festzuhalten. Der Qualitätszirkelzirkel, fand an der Uni statt und startete mit einem Vortrag, wie Sport oder auch kleine sportliche Intermezzos während des Unterrichts die exekutiven Funktionen stärken kann und was diese überhaupt sind. Danach ging es noch in die Sporthalle wo wir kleine Spiele spielen konnten, in denen unsere exekutiven Funktionen gefragt waren. Beide Qualitätszirkel fand ich sehr spannend, da ich mir viel mitnehmen konnte und dazu noch Leute kennenlernen konnte mit den ich im Laufe meines FSJs noch mehr Kontakt haben werde.
Außerdem fand in der Zeit auch noch mein FSJ Einführungsseminar statt. Mit einer Gruppe von 21 Leuten waren wir im Sport und Erlebnisdorf in Hinsbeck und haben dort Sachen gelernt über Bildungstage, das Anleiten von Gruppe sowie Prävention sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport. Man hätte auch noch länger nichts von mir gehört, wenn ich nicht vergessen hätte, dass meine ÜL-C Ausbildung bereits am Wochenende starten sollte. So wurde mir als ich heute dort aufgetaucht bin gesagt ich hätte die Maximale Anzahl an Fehlzeiten überschritten. Deswegen sitze ich jetzt im Büro und kann diesen Blog weiterschreiben.
Die Idee hier alle zwei Wochen ein kleines Update zu geben wurde schon lange verworfen. Hier also was im letzten Monat meines FSJs passiert ist.
In der ersten Woche, konnte ich ein wenig bei der Sporthelfer/innenausbildung im Oktober hospitieren. Hier haben Schüler und Schülerinnen verschiedenster Schulen in Münster gelernt, wie man kleine Spiele selber anleitet, wie man eine methodische Reihe durchführt oder auch wie man einen respektvollen untereinander schafft. Ich konnte mir auch einige Dinge mitnehmen z.B. wie verschiedene Persönlichkeiten vor Gruppen stehen und Lektionen anleiten und das jeder da seine eigene Art hat. Außerdem habe auch ich zwischendurch ein paar Kicks (kleine Spiele zur Auflockerung und zum Aufwachen) anleiten.
In der Zeit war auch noch die alljährliche J Team (Jugendliche dies sich ehrenamtlich in der Sportjugend Münster engagieren) Fahrt der Sportjugend Münster statt. Es ging wieder ins Sport und Erlebnis Dorf der Sportjugend in Hachen. Dieses Jahr hatten wir 12 Teilnehmer. Das Programm bestand daraus, den UN Sicherheitsrat nachzuspielen und zu einer Resolution zur Bekämpfung des Klimawandels zu kommen. Zwischen den Diskussionen gab es natürlich auch genug Zeit um zu Essen und um Sport zu treiben. Es waren auch zwei dort angebotene Programmpunkte gebucht. Zum einen der Outdoor Teamparcours, bei welchem man im Team verschiedenste Aufgaben im Team lösen musste und Biathlon da muss ich glaube ich nicht erklären was wir gemacht haben. Am Ende lässt sich sagen, dass diese Fahrt die vom 25-27 Oktober ging ein voller Erfolg war.
Konzentriert verswuchten alle die Ziele zu treffen.
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